Liebevolle Grenzen:

ohne deinem Kind zu schaden

Wie du klar sein kannst 

und dabei in Verbindung bleibst.

 

Workshop:

Liebevolle Grenzen setzen

 


 

Kennst du das?

Grenzen zu setzen fällt dir schwer?

Du bittest dein Kind, etwas zu tun – oder zu lassen – doch es macht einfach weiter.
Du versuchst ruhig zu bleiben, zu erklären, liebevoll zu bleiben.
Aber es hilft nicht.

Irgendwann fühlst du dich hilflos, genervt oder überfordert.
Du reagierst anders, als du eigentlich wolltest – vielleicht lauter, strenger oder zurückziehend.
Und danach kommen Schuldgefühle.
Ein schlechtes Gewissen.
Der Gedanke: „Ich wollte das doch ganz anders machen.“

Denn du willst dein Kind verstehen.
Seine Bedürfnisse achten.
Du willst keine Angst machen, keinen Schaden anrichten – schon gar nicht an eurer Beziehung.

Und trotzdem wünschst du dir, dass dein Kind dich hört.
Dass es mitmacht.
Dass du dich sicher fühlst in deiner Rolle.

Was, wenn Grenzen nichts mit Strenge oder Härte zu tun haben –
sondern mit Klarheit, Präsenz und Beziehung?

Was, wenn du Grenzen so setzen kannst, dass dein Kind sich gesehen und sicher fühlt –
und du dabei authentisch und liebevoll bleibst?

 


 

In dem Workshop … 

In diesem Workshop geht es darum, Grenzen neu zu verstehen – nicht als Machtmittel, sondern als Orientierung, Halt und Beziehung.

Du erfährst,
✨ warum Grenzen für Kinder so wichtig sind
✨ was in dir passiert, wenn dein Kind nicht kooperiert 
✨ wie du Grenzen setzen kannst, ohne hart oder strafend zu werden,
✨ wie du dein Kind erreichst, ohne dich selbst zu verlieren,
✨ wie du Klarheit und Verbindung gleichzeitig leben kannst.

✨ wie du liebevoll führen kannst – ganz ohne Machtmissbrauch

 

Nach dem Workshop hast du:

🌿 mehr Sicherheit, wann und wie du Grenzen setzen möchtest,
🌿 ein tieferes Verständnis für dein Kind – und für dich selbst,
🌿 konkrete Formulierungen und Impulse für herausfordernde Alltagssituationen,
🌿 weniger Schuldgefühle, mehr Vertrauen in dich als Elternteil.

Grenzen werden so zu etwas, das verbindet, statt trennt.

 


 

Worum geht es konkret?

In diesem Workshop schauen wir auf zwei Ebenen:

1. Die innere Ebene

Was passiert in dir, wenn dein Kind nicht folgt?

Welche alten Muster und Trigger werden wach?

Welche Gedanken, Ängste, Gefühle stehen dir vlt. im Wege um wirklich zu sehen, was es gerade braucht?

2. Die äußere Ebene

Wie kannst du Grenzen so setzen, dass sie beim Kind wirklich ankommen?

Welche Grenzen sind „schädigend“ und wann sind sie förderlich fürs Kind?

Was braucht es, damit dein Kind dir folgen kann – nicht aus Angst, sondern aus Vertrauen?

Erkenne häufige Missverständnisse und „Fehler“ beim Grenzen setzen

 


 

Für wen ist der Workshop?

Dieser Workshop ist für dich, wenn du…

🔸liebevoll erziehen möchtest, aber oft unsicher bist, wo und wie du Grenzen setzen sollst,

🔸Angst hast, durch „Nein“-Sagen deinem Kind zu schaden,

🔸dir wünschst, dass deine Grenzen auch wichtig sind, ohne dass dein Kind darunter „leidet“,

🔸bedürfnisorientiert sein möchtest und dann doch anders reagierst, als du eigentlich möchtest (schimpfst, drohst o.a.) 

🔸 oft denkst: „Ich will es anders machen – aber ich weiß nicht wie.“

🔸 dir eine klare, orientierende Elternrolle wünschst – ohne Druck, Drohen oder Machtmissbrauch

🔸 aus alten Reaktionsmustern aussteigen willst, um neue Wege zu gehen

🔸deinem Kind weniger „Gepäck“ mitgeben möchtest

 


Stimmen von Eltern

 

„Ich hatte immer irgendwie Hemmungen, klare Grenzen zu setzen. Ich dachte, Grenzen sind immer hart und schaden meinem Kind und meiner Beziehung zu meinem Kind. Doch nun kenne ich einen klaren und dennoch liebevollen, verbundenen Weg, Grenzen zu setzen.“

 

„Ich habe erkannt, dass meine Grenzen keine wirklichen Grenzen waren. Jetzt hab ich einen Fahrplan, wie es geht und kann mich darin üben.“

 

„Durch den Workshop habe ich erkannt, dass ich meinem Kind Grenzen nicht „antun“ wollte, weil die Grenzen meiner eigenen Eltern sehr verletzend waren. Nun weiß ich, dass es auch anders geht.“

 

Ich habe für mich erkannt, woher meine Wut kommt und warum ich so reagiere. Nun kann ich lernen andere Wege zu gehen.

Ich bin Melissa,

 


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und finde heraus, wie du Grenzen setzen kannst, die gehört werden –
ganz ohne Drohen, Machtmissbrauch und schlechtes Gewissen.

 

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Kosten: 0€

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Das größte Geschenk

 

Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemanden empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden.

Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren.

Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt.

(Virginia Satir, 1916-1988, amerikanische Psychotherapheutin)